Die Ausgangslage
Ein Unternehmen aus der Finanzbranche wollte kundenrelevante Abläufe digitalisieren, und zwar für mehrere Unternehmensbereiche.
Wie sich der Engpass gezeigt hat
Jeder Bereich hatte eigene Prozesslogik und eigene, oft manuelle Anbindungen an die Umsysteme. Jede neue digitale Strecke bedeutete deshalb neue Schnittstellen und neue Handarbeit. Die Schnittstellen waren die Stelle, an der neue Vorhaben hängen blieben.
Woher er kam
Die Bereiche hatten ihre Abläufe jeweils für sich digitalisiert. Gemeinsame Bausteine gab es nicht, also baute jeder Bereich dieselben Dinge noch einmal.
Was wir gemacht haben
Prozess
Wir haben die Prozesslogik der Bereiche dort zusammengeführt, wo sie sich glich, und in eine generische Prozessplattform gebracht.
IT
Kern ist eine generische Schnittstelle, die komplexe Prozesslogik kapselt und von verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt wird. Dazu kamen hochverfügbare Systeme für die Dienstleistungen dahinter, zum Beispiel eine digitale Identitätsprüfung mit Überwachung in Echtzeit. Viele Umsysteme haben wir über automatisierte Service-Adapter angebunden.
Was davon bleibt
Neue Abläufe nutzen dieselbe Plattform und dieselbe Schnittstelle. Dadurch gibt es weniger manuelle Schnittstellen, und neue digitale Strecken entstehen auf vorhandenen Bausteinen.
